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Sommerferien-Tipp: Auf Pirsch durch die „Grüne Mitte“

Die Sommerferien in Baden-Württemberg nähern sich ihrem Höhepunkt – jetzt bloss keine Langeweile aufkommen lassen. Unser Tipp: Ein Ausflug nach Bietigheim-Bissingen zur „Grünen Mitte“.

Die Landesgartenschau im Jahr 1989 wurde für die Stadt Bietigheim-Bissingen zum Anlass für die Umsetzung eines einmaligen Projektes: Entlang der Enz wurde die „Grüne Mitte“ geschaffen mit Rad- und Fusswegen, einem Bürgergarten sowie verschiedenen Spiel- und Sportanlagen. Ein naturnaher Raum „mitten in der Stadt“, der heute beliebter denn je ist. Vor Ort ist die Umweltakademie Baden-Württemberg mit einem Natur-Info-Center sowie einem Lehr- und Kräutergarten vertreten.

Schon allein die Lage lohnt einen Besuch …und spätestens seit der Einrichtung eines „QR-Rundgangs“ präsentiert sich die „Grüne Mitte“ sogar noch spannender. Insgesamt 28 QR-Code-Stationen wurden im Enztal verteilt und können, ähnlich einer Rallye, entdeckt werden. Hat man einen QR-Code entdeckt, heisst es: Smartphone zücken und den QR-Code scannen. Hinter jedem QR-Code verstecken sich Informationen über die naturnahe Stadtentwicklung des Enztals sowie über die hier vorkommenden Tier- und Pflanzenarten.

Besucher können den QR-Code-Rundgang im Enztal in Bietigheim-Bissingen rund um die Uhr besuchen. Perfekter Einstieg ist beispielsweise am Natur-Info-Center, keine 10 Gehminuten von der S-Bahn-Station „Bietigheim-Bissingen“ entfernt.

Schon jetzt wünschen wir ganz viel Spass!

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QR-Rundgang: Ausflugstipp im Magazin „Stuttgart fliegt aus“

Im eben erschienen Magazin „Stuttgart fliegt aus“, einer Sonderpublikation des Stadtmagazins „Lift Stuttgart“, werden auf über 200 Seiten die spannendsten Ausflugstipps in der Region Stuttgart und in ganz Baden-Württemberg präsentiert. Als Tipp aufgeführt ist auch der von unserer Umweltakademie initiierte „QR-NaturParcours“, der in Bietigheim-Bissingen entdeckt werden kann.

Die Redaktion von „Stuttgart fliegt aus“ berichtet: „Natur im urbanen Raum erleben: Wer auf den Wegen der QR-Stationen am Bürgergarten entlangläuft, lernt Bietigheim-Bissingen von seiner schönsten Seite kennen. Die QR-Stationen erzählen beim Abscannen mit dem Smartphone von Natur, Tieren und Landschaft. Nebenbei führen die Wege an der Altstadt entlang und erlauben so machen Abstecher in die alten Gässchen.“

Na denn… nichts wie hin nach Bietigheim-Bissingen! Start der QR-Stationen „NaturParcours“ und „Grüne Mitte“ ist an der Wobachstrasse; die Stationen sind frei zugänglich.

QR-Code-Parcours in Bietigheim-Bissingen

Wohin am Feiertag?
Nach Bietigheim-Bissingen!

Der erste interaktive QR-Code-Erlebnispfad, ein gemeinsames Modellprojekt der Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg und der Stadt Bietigheim-Bissingen, hält spannende Informationen über die umgebende Natur bereit. Insgesamt 28 QR-Code-Stationen wurden im Bietigheims „Grüner Mitte“ verteilt und können, ähnlich einer Rallye, entdeckt werden. Infotexte, Bilder und Originaltöne sind so jederzeit in wenigen Sekunden per Smartphone abrufbar: Einfach QR-Codes entdecken und scannen!

Der interaktive QR-Rundgang setzt sich aus zwei Bereichen zusammen: 16 Stationen der „Grünen Mitte“ informieren über naturnahe Stadtentwicklung und die Umstrukturierung des Enztals in Bietigheim-Bissingen; die zwölf QR-Code Stationen des „NaturParcours“ halten Verblüffendes und Spannendes zu den hier vorkommenden Tier- und Pflanzenarten parat.

Weitere Informationen:
http://www.bietigheim-bissingen.de/QR-Code-Pfad_Gruene_Mitte.1190.0.html

QR-Rundgang_1

„QR-Erlebnisrundgang“ in den Medien

Vergangene Woche Donnerstag wurde in der „Grünen Mitte“ in Bietigheim-Bissingen der „QR-Erlebnisrundgang“ eröffnet. An insgesamt 28 QR-Code-Stationen, die im Enztal verteilt wurden, können ab sofort Infotexte, Bilder und Originaltöne mit dem Smartphone aufgerufen werden.

In verschiedenen Presseartikeln wurde über das Projekt „QR-Erlebnisrundgang“ berichtet, selbst auf der weltgrössten Touristikmesse „ITB“ in Berlin wurde unter dem Titel „Mit dem Handy auf QR-Pirsch“ ausführlich informiert.

Interessant auch der Kommentar von Caroline Holowiecki in der Bietigheimer Zeitung: „ … Auch Naturschützer, selbst heute noch von vielen lästerlich als Jutetaschen- und Wollsockenträger abgetan, haben den Trend erkannt und nutzen die modernen Medien, um die technikaffine Generation anzusprechen und für ihre Sache zu gewinnen. Erreichen will die Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg mit dem nagelneuen Modellprojekt in Bietigheim-Bissingen vor allem Kinder und Jugendliche zwischen acht und 15 Jahren – jene Mädchen und Jungen also, die zwar in Windeseile einen Computer formatieren können, aber eine Kohlmeise nicht mehr von einem Rotkehlchen zu unterscheiden vermögen. Sie will man mit den ihnen vertrauten Medien wieder an die heimische Flora und Fauna gewöhnen. Obs was bringt, ist schwer zu sagen. Eine Touristenattraktion ist die QR-Route allemal. Städte wie Vaihingen oder Besigheim haben sich schon vor einiger Zeit einen interaktiven Stadtrundgang geleistet. Die 3B-Städte gibts als App. Wer solche Trends verpennt, braucht sich nicht zu wundern, wenn kein Hahn mehr nach ihm kräht.“

Erster interaktiver „QR-Erlebnispfad“ in Bietigheim-Bissingen eröffnet

Die „Grüne Mitte“ in Bietigheim-Bissingen ist um eine neue Attraktion reicher: Ministerialdirektor Helmfried Meinel (Amtschef des Umweltministeriums) und Bietigheim-Bissingens OB Jürgen Kessing haben den ersten „QR-Rundgang“ am Akademie-Natur-Info-Center an der Enz vorgestellt. Durch sogenannte QR-Codes (QR = „Quick Response“), die an insgesamt 28 Stationen per Smartphone gescannt werden können, lassen sich spannende Informationen im Handumdrehen aufrufen. „Der Rundgang ist ein neuer Ansatz, um das Bewusstsein der Bürgerinnen und Bürger für Umwelt und Natur zu stärken“, erklärte Helmfried Meinel.

Informationen und Neuigkeiten werden in der heutigen Zeit immer rasanter ausgetauscht und verbreitet. Der „QR-Erlebnispfad“ greift Informationsgewohnheiten der jungen Generation auf und nutzt die Chance, neue technische Möglichkeiten auch für den Natur- und Umweltschutz zu erschließen. Die QR-Stationen machen Lust, sich spielerisch mit der umgebenden Natur auseinander zu setzen.

„Kurz und prägnant muss Information heute sein, wenn Sie aus der Vielfalt der immer schneller verbreiteten Informationsflut hervorstechen will. Es ist an der Zeit, neue Wege in der Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung zu gehen, und sich der neuen Informationstechnologien ohne Vorbehalte zu bedienen“ so Claus-Peter Hutter, Leiter der Umweltakademie Baden-Württemberg.

Der erste interaktive QR-Code-Erlebnispfad, ein gemeinsames Modellprojekt der Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg und der Stadt Bietigheim-Bissingen, spricht im Rahmen der digitalen Möglichkeiten vor allem die „Generation Smartphone“, also insbesondere Kinder- und Jugendliche, aber auch technikbegeisterte Erwachsene an. Insgesamt 28 QR-Code-Stationen wurden im Enztal verteilt und können, ähnlich einer Rallye, entdeckt werden. Infotexte, Bilder und Originaltöne sind so jederzeit in wenigen Sekunden und mitten im Freien verfügbar.

Der interaktive QR-Rundgang besteht aus zwei unterschiedlichen Teilen, die sich thematisch ergänzen. So informieren die 16 Stationen der „Grünen Mitte“ über naturnahe Stadtentwicklung und die Umstrukturierung des Enztals in Bietigheim-Bissingen; die zwölf weiteren QR-Code Stationen des „NaturParcours“ halten Verblüffendes und Spannendes zu den hier vorkommenden Tier- und Pflanzenarten parat. So kann man mittels QR-Code an einer „NaturParcours-Station“ ein Rotkehlchen zwitschern lassen und erfährt, dass es früher wegen seines Gesangs und seiner Zutraulichkeit als Käfigvogel gehalten wurde.

Besucher können den QR-Code-Rundgang im Enztal in Bietigheim-Bissingen ab sofort rund um die Uhr besuchen.

Einweihung des QR-Rundgangs in Bietigheim-Bissingen: Ministerialdirektor Helmfried Meinel, Oberbürgermeister Jürgen Kessing und Akademieleiter Claus-Peter Hutter.

Einweihung des QR-Rundgangs in Bietigheim-Bissingen: Ministerialdirektor Helmfried Meinel, Oberbürgermeister Jürgen Kessing und Akademieleiter Claus-Peter Hutter.