Posts Tagged ‘Biologische Vielfalt’

Einladung zum Agrobiodiversitäts-Gipfel am 29. Oktober 2014 in Bruchsal

Die globale Ernährungssicherung ist eine der größten Zukunftsaufgaben für die Staatengemeinschaft. Die konstant wachsende Weltbevölkerung stellt die Agrar-, Entwicklungs- und Nachhaltigkeitspolitik vor große Herausforderungen. Durch die Modernisierung der Landwirtschaft konnten in den vergangenen Jahren zwar höhere Erträge realisiert werden, jedoch verringerte sich dabei die Agrobiodiversität, also die biologische Vielfalt der für die Ernährung genutzten Flora und Fauna, in Besorgnis erregender Weise.
Ziel dieser ganztägigen Veranstaltung ist es, den Wert und die Bedeutung von biologischer Vielfalt, vor allem im landwirtschaftlichen Bereich, aufzuzeigen. Es werden politische Ziele und Vorhaben der kommenden Jahre erörtert und das aktuelle Förderernetzwerk in Deutschland vorgestellt. Am Nachmittag werden verschiedene Erfolgsprojekte präsentiert, die konkrete Ansätze für den Erhalt gefährdeter Kulturpflanzen und Nutztiere vermitteln. Der bundesweite Agrobiodiversitäts-Gipfel wird durch eine bunte Ausstellung rund um das Thema Agrobiodiversität ergänzt.

Agrobiodiversitätsgipfel

Agrobiodiversitätsgipfel

Was: Bundesweiter Agrobiodiversitäts-Gipfel
Wann: Mittwoch, 29. Oktober 2014, 09.30 Uhr – 17.15 Uhr
Wo: Bürgerzentrum, 76646 Bruchsal
Wer: Vertreter aus Land- und Forstwirtschaft, dem Ökolandbau, dem Einzelhandel und der Lebensmittelwirtschaft sowie alle am Thema Interessierten
Wie: Anmeldung und weitere Informationen unter lisa.baeuerle@um.bwl.de
Sonstiges: Tagungsgebühr: € 20.- inkl. Tagungsgetränk und Verpflegung (Schüler und Studierende mit entsprechendem Nachweis kostenfrei).

Programm Agrobiodiversitäts-Gipfel

Gerne dürfen Sie auch Ihre Kollegen, Mitglieder und andere interessierte Personen ansprechen. Sollten Sie Terminvormerker oder Detailprogramme auslegen können, lassen wir Ihnen diese gerne postalisch zukommen.

Mehr Informationen:
Lisa Bäuerle, Umweltakademie Baden-Württemberg
Telefon: 0711 126-2814
E-Mail: Lisa.Baeuerle@um.bwl.de

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Save the date: Bundesweiter Agrobiodiversitäts-Gipfel – Land 2022: Economy of Biodiversity

Die globale Ernährungssicherung ist eine der größten Zukunftsaufgaben für die Staatengemeinschaft. Die konstant wachsende Weltbevölkerung stellt die Agrar-, Entwicklungs- und Nachhaltigkeitspolitik vor große Herausforderungen. Durch die Modernisierung der Landwirtschaft konnten in den vergangenen Jahren zwar höhere Erträge realisiert werden, jedoch verringerte sich dabei die Agrobiodiversität, also die biologische Vielfalt der für die Ernährung genutzten Flora und Fauna, in Besorgnis erregender Weise.
Eine hohe Agrobiodiversität ist jedoch von größter Bedeutung für die Landwirtschaft und die Ernährung. Die Verfügbarkeit verschiedenster Kulturpflanzensorten und Nutztierrassen hilft, den Herausforderungen der Zukunft aktiv zu begegnen. Nur durch einen umfassenden Genpool können Ertragsrisiken eingedämmt und eine zuverlässige Ernährungssicherung gewährleistet werden.
Ganz bewusst möchte die Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg mit dem Agrobiodiversitäts-Gipfel die Bewahrung der vom Menschen gezüchteten biologischen Vielfalt als unersetzliches Erbe sowie eine nachhaltige Lebensmittelproduktion als Beitrag zum Schutz der Kulturlandschaft in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.

Agrobiodiversitätsgipfel

Agrobiodiversitätsgipfel

Gemeinsam mit der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen, dem Dachverband Kulturpflanzen- und Nutztiervielfalt e.V., der ARCHE NOAH Gesellschaft zur Erhaltung und Verbreitung der Kulturpflanzenvielfalt, der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. sowie dem Keyserlingk-Institut und ProSpecieRara Gemeinnützige Gesellschaft für die kulturhistorische und genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren in Deutschalnd wird das Thema ganzheitlich und mit größtmöglicher Öffentlichkeitswirksamkeit angegangen.
Ziel der ganztägigen Veranstaltung ist es, den Wert und die Bedeutung von biologischer Vielfalt, vor allem im landwirtschaftlichen Bereich, aufzuzeigen. Es werden politische Ziele und Vorhaben der kommenden Jahre erörtert und das aktuelle Förderernetzwerk in Deutschland vorgestellt. Am Nachmittag werden verschiedene Erfolgsprojekte präsentiert, die konkrete Ansätze für den Erhalt gefährdeter Kulturpflanzen und Nutztiere vermitteln. Der bundesweite Agrobiodiversitäts-Gipfel wird durch eine bunte Ausstellung rund um das Thema Agrobiodiversität ergänzt.

Was: Bundesweiter Agrobiodiversitäts-Gipfel

Wann: Mittwoch, 29. Oktober 2014, 09.30 Uhr bis 17.00 Uhr

Wo: 76646 Bruchsal, Bürgerzentrum

Wer: Vertreter aus Land- und Forstwirtschaft, dem Ökolandbau, dem Einzelhandel und der Lebensmittelwirtschaft sowie alle am Thema Interessierten

Wie: Anmeldung und weitere Informationen unter http://www.umweltakademie.baden-wuerttemberg.de bzw. lisa.baeuerle@um.bwl.de

Tagungsgebühr: 20.- Euro inkl. Tagungsgetränk und Verpflegung (Schüler und Studierende mit entsprechendem Nachweis kostenfrei).

Mehr Informationen:
Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg
Lisa Bäuerle
Telefon: (0711) 126 – 2814
E-mail: Lisa.Baeuerle@um.bwl.de
www.umweltakademie.baden-wuerttemberg.de

Mit Fell und Federn: Nachhaltige Landwirtschaft früher und heute

Aktionstag der Umweltakademie am Donnerstag, 7. August 2014 im Akademie-Natur-Info-Center in der Wilhelma

Auch Nutztiere gehören zur Biologischen Vielfalt. Am Donnerstag, 7. August 2014 stehen beim Aktionstag im Akademie-Natur-Info-Center in der Wilhelma verschiedene Tierrassen, die zur landwirtschaftlichen Nutzung gezüchtet wurden, im Mittelpunkt. Im Laufe der Jahre hat sich die Nutztierhaltung stark verändert. Erfahren Sie bei fachkundigen Führungen über den Schaubauernhof Interessantes zu modernen und inzwischen selten gewordenen Nutztierrassen. Viel Wissenswertes über die klassischen Bauernhoftiere wie Rinder, Schweine und Hühner erleben Sie an diesem Tag. Und darüber hinaus können Kinder ihre eigenen Tierbilder gestalten und mit Federn und Fell verschönern. Kreativität verbunden mit Fragen wie „Von welchen Tieren stammt diese ‚Kleidung‘? Von Esel, Alpaka, Schaf oder Huhn?“ Mit diesem Aktionstag ermöglicht die Umweltakademie Baden-Württemberg den Besuchern den Einblick in die Nutztierhaltung und fördert so einen nachhaltigen Umgang mit Natur und Umwelt.
Die Aktion findet von 11.00 Uhr bis 16.30 Uhr statt.

Kuh im Schwarzwald - Foto: Neher

Kuh im Schwarzwald – Foto: Neher

Die Aktionstage des Akademie-Natur-Info-Centers werden im ehemaligen Ausstellungsraum der Nutztierausstellung (Schaubauernhof) der Wilhelma durchgeführt. Der Besuch im Akademie-Natur-Info-Center und die Teilnahme an den Aktionen sind im Eintrittspreis der Wilhelma enthalten.

Mehr Informationen:
Kerstin Heemann, Umweltakademie
Telefon: 0711/126-2810
E-mail: Kerstin.Heemann@um.bwl.de
Akademie-Natur-Info-Center in der Wilhelma:
Dipl.-Biol. Barbara Kagerer, B.Sc. agr. Jessica Daul
Telefon: 0172/1004786 (nur während der Öffnungszeiten)

Naturschutzminister Alexander Bonde: „Landesregierung stärkt biologische Vielfalt mit ambitionierten Zielen und mehr Geld für Naturschutz“

Tagung zur Naturschutzstrategie Baden-Württemberg: Neue Strategien zum Schutz der Biodiversität

„Die biologische Vielfalt ist die existenzielle Grundlage für die Tier- und Pflanzenwelt und für das menschliche Leben. Sie ist massiv bedroht: Experten schätzen, dass weltweit täglich bis zu 130 Arten aussterben. Wegen dieser alarmierenden Situation hat die Landesregierung mit der Naturschutzstrategie einen ambitionierten Maßnahmenkatalog vorgelegt, um die biologische Vielfalt in Baden-Württemberg zu sichern. Damit die fixierten Ziele realisiert werden können, haben wir den Naturschutzhaushalt seit 2011 bereits um mehr als 60 Prozent erhöht. Bis 2016 werden wir den Naturschutz finanziell weiter stärken und damit innerhalb einer Legislaturperiode die Naturschutzgelder auf 60 Millionen Euro verdoppeln“, sagte der baden-württembergische Naturschutzminister Alexander Bonde am Mittwoch (9. Juli) auf der Tagung „Einsatz für Eisvogel, Enzian & Co.: Naturschutzstrategie Baden-Württemberg – neue Strategien für den landesweiten Schutz der Biodiversität“ im Haus der Architekten in Stuttgart.
Bundesweit einmalige Naturschutzstrategie als naturschutzpolitischer Rahmen
„Mit unserer bundesweit einmaligen Naturschutzstrategie haben wir den lange vernachlässigten Naturschutz ins Zentrum der Politik gerückt. Die Maßnahmen reichen von einer naturverträglichen Landnutzung und Siedlungsentwicklung über die ökologische Neuausrichtung der Flurneuordnung bis zur Entwicklung eines landesweiten Moorschutzkonzepts“, so der Minister. Bedeutender Schwerpunkt der Naturschutzstrategie seien die Großschutzgebiete im Land. „Der Nationalparkpark Schwarzwald, das Biosphärengebiet Schwäbische Alb und unsere sieben Naturparke bieten unzähligen Tier- und Pflanzenarten wertvolle Lebensräume – ebenso wie die Natura 2000-Flächen, die gesetzlich geschützten Biotope, die vielen Natur- und Landschaftsschutzgebiete sowie die Bann- und Schonwälder im Land“, sagte Bonde.

Fachtagung Naturschutzstrategie

Fachtagung Naturschutzstrategie

Naturschutz als gesamtgesellschaftliche Aufgabe
De biologische Vielfalt sichere die globale wirtschaftliche Entwicklung, gebe Impulse für technische und medizinische Innovationen und garantiere eine vielfältige Lebensmittelversorgung. Daher seien Gemeinden, Verbände, Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Hochschulen und alle Bürger sowie die Politik gleichermaßen dazu aufgerufen, sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt einzusetzen. „Die Naturschutzstrategie Baden-Württemberg zeigt, dass Naturschutz eine Querschnittsaufgabe ist. In intensiven Diskussionen ist eine Strategie entstanden, die ressort- und themenübergreifend verschiedene Aktionsfelder in den Blick nimmt und den Naturschutz im Land zu einem gesamtgesellschaftlichen Thema macht“, sagte der Minister.

Die Naturschutzstrategie Baden-Württemberg
Die von der Landesregierung vergangenes Jahr verabschiedete Naturschutzstrategie Baden-Württemberg hat in erster Linie das Ziel, die biologische Vielfalt in Baden-Württemberg zu stabilisieren. Damit wird der Beitrag Baden-Württembergs formuliert, um das von der internationalen Staatengemeinschaft und der Europäischen Union definierte Ziel zu erreichen, den dramatischen Verlust der biologischen Vielfalt bis 2020 zu stoppen und eine positive Entwicklung bis 2050 einzuleiten. Derzeit schätzen Experten, dass weltweit täglich bis zu 130 Arten aussterben. Diese Aussterberate liegt um den Faktor 100 bis 1.000 über dem natürlichen Wert. Damit wird das Naturkapital, von dem wir zu einem großen Teil leben (etwa in der Land- und Forstwirtschaft), immer stärker aufgebraucht.

http://www4.um.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/1858/

Erfolgreicher „Tag der Biowissenschaften“ in Stuttgart

Tag der Biowissenschaft 2013

Mehr als 200 Personen haben am 31. Oktober am „Tag der Biowissenschaften“ im Stuttgarter Haus der Wirtschaft teilgenommen. Schwerpunkt der Veranstaltung, die in Kooperation zwischen dem Verband der Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin (VBIO e.V.), der Umweltakademie Baden-Württemberg sowie dem Bundesverband beruflicher Naturschutz (BBN) durchgeführt wurde, lag auf den Themen „Biodiversität“ sowie „Herausforderungen rund um das Artensterben“.

Die Teilnehmer waren sich einig, dass das Verständnis für Biodiversität, also der Vielfalt an Fauna, Flora und Lebensräumen, angesichts der globalen Herausforderungen essentiell ist. Ob Klima, Lebensräume, Ernährung oder Wirtschaft – den Biowissenschaften kommt eine Schlüsselfunktion zu, da diese wichtiges, fachliches und methodisches Wissen zur Verfügung stellen. Auch der Fachkräftemangel „in Sachen Natur“ wurde unter der Überschrift „Taxonomen dringend gesucht!“ bei den Teilnehmern lebhaft diskutiert.

Ein weiterer Themenkreis stellte die Wechselwirkungen zwischen Biodiversität und Gesellschaft in den Mittelpunkt. Die Referenten zeigten auf, wie das umfassende Wissen über Arten die Grundlagen für nachhaltige Entwicklung schaffen kann. Dies ist vor allem eine gesellschaftliche Frage mit erheblichen Implikationen für Wirtschaft und Politik.

Ziel der Nationalen Biodiversitätsstrategie war es, mindestens 75% aller Bundesbürger bis spätestens 2012 ausreichende Kenntnisse über die biologische Vielfalt zu vermitteln. Mit nur 22 erreichten Prozent wurde dieses Ziel leider weit verfehlt. Um genau diese Breitenwirkung zu erzielen, richtete sich der Tag der Biowissenschaften 2013 ganz bewusst nicht nur an Wissenschaftler, sondern vor allem auch an Schüler, Studenten und Lehrer, die sich aktiv an den Diskussionen beteiligten.

Dr. Karin Blessing, stellv. Leiterin der Umweltakademie Baden-Württemberg

Dr. Karin Blessing, stellv. Leiterin der Umweltakademie Baden-Württemberg

„Tag der Biowissenschaften“ im Haus der Wirtschaft in Stuttgart

„Tag der Biowissenschaften“ im Haus der Wirtschaft in Stuttgart

Heute: „Tag der biologischen Vielfalt“

Die Vereinten Nationen haben den 22. Mai zum „Tag der biologischen Vielfalt“ erklärt – weltweit wird an diesem Tag auf die Herausforderung „Artenschutz“ hingewiesen. Aus gutem Grund: Rund um den Globus sterben täglich rund 150 Arten aus, 17.000 Pflanzenarten sind bedroht …der Artenschutz ist eine riesige Herausforderung.

Das schleichende Verschwinden von Kenntnissen rund um Tiere und Pflanzen muss als eine der Ursachen erkannt werden, warum wir häufig so tatenlos der Entwicklung gegenüber stehen. Denn: „Wir schützen nur, was wir auch kennen“.

In kürzester Zeit nehmen Alltagswissen und der Kontakt zur Umwelt immer mehr ab: Früher wurde Naturwissen ganz selbstverständlich von Generation zu Generation weitergegeben. Von der Oma zum Sohn, vom Sohn zur nächsten Generation. Heute leben Enkel und Opa selten unter einem Dach und Eltern finden nur selten Zeit, mit Kindern die Natur zu entdecken. Die Folge: in der Gesellschaft schwindet das Wissen um Flora und Fauna.

Warum nicht den heutigen „Tag der biologischen Vielfalt“ zum Anlass für einen ausgiebigen Streifzug durch die Natur nehmen? Entdecken Sie gemeinsam mit Ihren Kindern oder Enkeln, Ihrer Schulklasse oder Ihrer Kindergartengruppe die Natur mit all ihren spannenden Facetten …und schärfen Sie das Bewusstsein, wie wichtig ein funktionierendes Ökosystem für unser tägliches Leben ist. Also – nichts wie raus in die Natur!!

Wald

Foto: © Stephan Leyk – Fotolia.com

Was haben Schwarzwald, Sierra Nevada und Serengeti miteinander zu tun?

Schwarzwald, Sierra Nevada und Serengeti sind für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ein wichtiger Lebensraum. Diese naturnahe Regionen tragen in erheblichem Masse dazu bei, die biologische Vielfalt zu bewahren. Global haben sich Großschutzgebiete längstens etabliert – in Amerika gibt es 562 Nationalparks und in Afrika 252.

In Baden-Württemberg sucht man einen Nationalpark vergebens, umso leidenschaftlicher werden Pro- und Contra-Argumente ausgetauscht und die Schaffung eines Nationalparks im Nordschwarzwald diskutiert. Mit dem Kongress „Was haben Schwarzwald, Sierra Nevada und Serengeti miteinander zu tun? Zur Rolle des internationalen Netzwerks von Großschutzgebieten für die Bewahrung der Schöpfung“, die am 6. Mai im Stuttgarter Linden-Museum veranstaltet wird, möchten wir mit renommierten Experten einen Austausch führen:

Welche Chancen eröffnen sich für den Schutz der biologischen Vielfalt und ökologischer Strukturen? Welche Chancen eröffnen sich in wirtschaftlicher, touristischer und gastronomischer Hinsicht – sowohl regional als auch landesweit? Wie geht man in anderen Regionen der Erde mit Großschutzgebieten um?

Diese und viele weitere Fragen werden im Rahmen der Veranstaltung diskutiert und im Rahmen von Statements und Talkrunden erörtert. Auf einen spannenden Kongress freuen wir uns!

Schwarzwald

Foto: Münstertal (© Erich Spiegelhalter/STG)