Posts Tagged ‘Franz Untersteller’

Minister Untersteller am Mittwoch, 20. Januar auf der CMT

Anlässlich der CMT, der weltweit größten Publikumsmesse für Freizeit und Tourismus, stellt Umweltminister Franz Untersteller am Mittwoch, 20. Januar 2016, um 11.30 auf der SWR-Bühne in Halle 6 die neuen Audioguides der Umweltakademie zu den Landschaftsräumen „Hohenlohe“ und „Schwarzwald“ vor. Diese wurden gemeinsam von der Umweltakademie in Kooperation mit Thomas Hagenauer vom SWR Tübingen, der Tourismusmarketing GmbH Baden-Württemberg und zahlreichen regionalen und lokalen Akteuren entwickelt. Mit den Audioguides werden die verschiedenen Großlandschaften Baden-Württembergs wie Schwarzwald, Bodenseeraum und Hohenlohe vorgestellt, zudem kommen Menschen aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen zum Thema Natur, Landschaft, Tradition und Nachhaltigkeit zu Wort. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, an der Erstpräsentation teilzunehmen.

 

Advertisements

Gelungene Auftaktveranstaltung zum Naturerlebnistag

Umweltminister Untersteller: „Der Naturerlebnistag ist ein wichtiger Beitrag gegen die Wissenserosion in Sachen Natur“

Als „bedeutenden Beitrag gegen die Wissenserosion in Sachen Natur“ hat Umweltminister Franz Untersteller den bundesweiten Naturerlebnistag (Sonntag, 3. Mai 2015) bezeichnet. Bei der Auftaktveranstaltung am Donnerstag in Bietigheim-Bissingen stellte der Minister einen regelrechten Wissensverlust in Sachen Landschaft, Heimat, Natur und Kultur fest, dem es mit Hilfe der Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung entgegenzuwirken gelte. „So kann eine Basis für mehr Handlungsbereitschaft zur Bewahrung der natürlichen Lebensgrundlagen geschaffen werden“, sagte der Minister. Mit dem Naturerlebnistag komme man diesem Ziel auf unterhaltsame Weise ein Stückchen näher.

Allein in Baden-Württemberg besteht am Sonntag bei mehr als 260 Veranstaltungen die Gelegenheit, unsere faszinierende Natur kennenzulernen. Koordiniert wird der Naturerlebnistag in Baden-Württemberg von der Akademie für Natur- und Umweltschutz, die gemeinsam mit den Umweltakademien der anderen Länder den NaturErlebnisTag vor neun Jahren ins Leben gerufen hat. „In einer Zeit, in der viele Kinder mehr Handy-Klingeltöne als Vogelstimmen kennen und auch manche Erwachsene mehr über Computerspiele Bescheid wissen als über die heimische Tier- und Pflanzenwelt, kommt es mehr denn je darauf an, die Menschen ohne erhobenen Zeigefinger wieder mehr an Natur und Landschaft heranzuführen“, sagte Untersteller.

Dass man zum Naturerleben gar nicht weit fahren muss, zeigt sich in der Stadt Bietigheim-Bissingen. Schon früh begann man hier, das Enztal als Lebens- und Erholungsachse aufzuwerten und so neue Lebens- und Erlebnisräume für Mensch und Natur zu schaffen. Als Überbleibsel der Landesgartenschau startete 1990 das Akademie-Natur-Info-Center seinen Dienst. Ein außergewöhnliches Beispiel, wie mit vergleichsweise wenig Aufwand viel erreicht werden kann. Durch die hervorragende Zusammenarbeit von der Stadt Bietigheim-Bissingen und der Umweltakademie konnten in all den Jahren durch die Schulungen für Erzieher direkt, aber auch indirekt weit über eine Million Kinder erreicht werden. „Natur ist nicht statisch, sondern einem ständigen Wandel unterworfen. Wo kann man dies besser zeigen als an Hand der zahlreichen Renaturierungsprojekte entlang der Enz. Es ist sehr wichtig, dass wir die Natur und ihre Zusammenhänge kennen, denn nur wer Natur kennt, kann Umwelt schützen“, betonte Akademie-Leiter Claus-Peter Hutter.

Informationen über Veranstaltungen zum Naturerlebnis-Wochenende in Baden-Württemberg finden Sie unter: http://bw.deutscher-naturerlebnistag.de/

Tipp für ein verregnetes Wochenende

Sie wissen noch nicht, was Sie an diesem vermutlich recht verregneten Wochenende anstellen sollen? Wir haben eine tolle Idee für Sie: Schauen Sie doch einfach in unserer ganz neu eröffneten Ausstellung „Expedition Heimische Natur“ im Akademie-Natur-Info-Center in der Wilhelma vorbei! Dort haben Sie und Ihre Kinder viele Möglichkeiten, die Themen Hecken und Feldgehölze und die darin lebenden Tiere einmal von einer ganz neuen Seite kennenzulernen.

Ausstellungsraum

Ausstellungsraum

Spezielle, auf die Perspektive von Kindern eingerichtete Artenportraits, die mit individuell beschrifteten Schiebetafeln („Kennst du mich?“) versehen wurden, sprechen die Neugierde und den Entdeckergeist der jungen Besucher an. Und in einem eigens installierten Ideen-Briefkasten werden Vorschläge gesammelt, von der Umweltakademie ausgewertet und ausgewählte Antworten dann im Ausstellungsraum publiziert.

v.l.n.r.: Akademieleiter Claus-Peter Hutter, Wilhemachef Thomas Kölpin, Umweltminister Franz Untersteller

v.l.n.r.: Akademieleiter Claus-Peter Hutter, Wilhemachef Thomas Kölpin, Umweltminister Franz Untersteller

Hutter, Kölpin, Untersteller

Die Öffnungszeiten der Ausstellung beim Schaubauernhof und der Wilhelma:
8.15 Uhr bis – je nach Monat – zwischen 16 und 18 Uhr.
Der Eintritt zur Ausstellung ist im Eintrittspreis der Wilhelma enthalten.

Die Umweltakademie Baden-Württemberg wünscht Ihnen ein schönes Wochenende !

Neues Highlight in der Wilhelma

Prominente Paten für die Installation „Expedition Heimische Natur“
Umweltminister Franz Untersteller, Wilhelmadirektor Dr. Thomas Kölpin und Akademieleiter Claus-Peter Hutter eröffnen Ausstellung im neuen Akademie-Natur-Info-Center

Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller war begeistert. „Mit ihrer neuesten Installation ist der Umweltakademie ein großer Wurf gelungen“, lobte er das Konzept am Montag bei der nun eröffneten Dauerausstellung in der Stuttgarter Wilhelma.
Die als Einbau konzipierte Ausstellung ist die derzeit jüngste Attraktion in der Wilhelma. „Wir freuen uns sehr, dass wir für diese ansprechende Dauerausstellung, die eine wertvolle Investition für die Zukunft darstellt, diesen Standort gefunden haben“, sagte Akademieleiter Claus-Peter Hutter. Mit dem Bezug des neuen Akademie-Natur-Info-Center werde eine nunmehr seit 25 Jahren andauernde, sehr erfolgreiche Kooperation zwischen Umweltakademie und Wilhelma fortgeführt und für mindestens weitere 25 Jahre festgeschrieben.
Das neue Domizil der Landesumweltakademie befindet sich in der Nähe des Schaubauernhofes und bildet so nicht nur räumlich, sondern auch inhaltlich und thematisch gesehen eine Verbindung zwischen den exotischen, seltenen aus weiter Ferne stammenden Tieren und der heimischen, bekannten und gewohnten Fauna und Flora. Denn die neu präsentierte und dem Wilhelma-Publikum ab jetzt dauerhaft zur Verfügung gestellte Installation mit dem Titel „Expedition Heimische Natur“ beschäftigt sich ganz bewusst mit einem Lebensraum, der überall im Land zu finden und den meisten gut bekannt ist: mit Hecken und Feldgehölzen.
„Die Ausstellung zeigt einprägsam und spielerisch, dass in Hecken und Feldgehölzen mehr spannendes Leben steckt, als man zunächst vermuten würde. Hier leben gefährdete Arten und weniger gefährdete Arten Seite an Seite und werden so manches Mal erst auf den zweiten Blick erkennbar“, sagte Minister Untersteller während der Eröffnung.
Nur ein scheinbar perfektes, ideales Ökosystem zeigt sich dem Betrachter – aber die Umweltakademie wäre nicht die Umweltakademie, wenn es nicht unerwartete Momente und überraschende, interaktive Eingriffsmöglichkeiten für interessierte Ausstellungsbesucher gäbe. „Durch idealisierte, harmonische und geschönte Darstellungen allein erreicht man heute niemanden mehr“, sagte Achim Mayer von KONZEPTBOUTIQUE, die mit der Umsetzung des Ausstellungskonzeptes betraut war. Auch Gefährdungspotentiale und Schutzmöglichkeiten wurden daher in der Ausstellung berücksichtigt, angesprochen und konzeptionell umgesetzt. Als Beispiel dienen etwa sich immer stärker neigende transparente Stelen, die anzeigen, dass hier etwas ins Wanken geraten kann, wenn wir nicht aufpassen!
Und so haben die Besucher der neuartigen Ausstellung die Möglichkeit, eigene Ideen zur Stabilisierung eines in Schieflage geratenen Ökosystems zu entwickeln und diese in persönlichen Botschaften zu hinterlassen. In einem eigens installierten Ideen-Briefkasten werden Vorschläge gesammelt, von der Umweltakademie ausgewertet und ausgewählte Antworten dann im Ausstellungsraum publiziert.

Mittels der neu eröffneten Installation „Expedition Heimische Natur“ im Akademie-Natur-Info-Center sei es gelungen, den Lebensraum baulich genial umzusetzen und die zur Verfügung stehenden Räumlichkeiten optimal zu nutzen, so Claus-Peter Hutter. Auch auf die jüngsten Besucher und deren besondere Bedürfnisse wurde Rücksicht genommen. Spezielle, auf die Perspektive von Kindern eingerichtete Artenportraits, die mit individuell beschrifteten Schiebetafeln („Kennst du mich?“) versehen wurden, sprechen die Neugierde und den Entdeckergeist der jungen Besucher an. Daneben wurde großen Wert auf barrierefreies Betreten der Installation gelegt und aus Gründen der Energieeffizienz weitestgehend auf strombetriebene Ausstellungsexponate verzichtet und mit moderner LED-Technik gearbeitet.

Ausstellungseröffnung mit Umweltminister Franz Untersteller

Am Montag, 6. Oktober ist es endlich soweit: Dann wird um 15 Uhr das neue Akademie-Natur-Info-Center am Schaubauernhof in der Wilhelma eröffnet. Zu diesem wichtigen Termin wird der baden-württembergische Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Franz Untersteller, erwartet. Mit dabei sind außerdem der Wilhelma-Direktor Dr. Thomas Kölpin sowie Claus-Peter Hutter, Leiter der Umweltakademie.
Ebenfalls an diesem Tag wird im Akademie-Natur-Info-Center die Ausstellung „Expedition heimische Natur“ eröffnet.

Wir laden Sie herzlich zu diesem Termin ein.

Umweltakademie ist Kooperationspartner der Baustoff-Tage 2014

Die Baustoff-Tage und der Baustoff-Recycling-Tag: Das ist der jährliche und größte Branchentreff im Süden. Zum 3. Mal findet er nun in dieser Kombination am 22. und 23. Oktober 2014 in Filderstadt statt. Die Umweltakademie ist in diesem Jahr offizieller Kooperationspartner der Veranstaltung, an der neben Umweltminister Franz Untersteller und Verkehrsminister Winfried Hermann zahlreiche hochkarätige Referenten teilnehmen werden.
Themen der Tagung sind unter anderem:
– Wo stehen wir beim Massenstrommanagement von Bau- und Abbruchabfällen in Baden Württemberg insbesondere bei der Verfüllung von Steinbrüchen und beim Baustoff-Recycling?
– Wie gehen wir in Baden-Württemberg mit der „Regelungsodyssee Ersatzbaustoffverordnung“ um? Setzt das Land Baden-Württemberg ein positives Signal an den Bund?
– Wie steht es um den Zustand unserer Infrastruktur – Straßen, Brücken aber auch marode Abwasserkanäle. Wie funktioniert die Bewertung und Sanierung in technischer Hinsicht, wie soll dies finanziert werden?
– Wie kann unsere Verkehrsinfrastruktur insgesamt erhalten und finanziert werden?
– Wie ist der aktuelle Projektstand der DB-Baustellen Stuttgart–Ulm ?

http://www.iste.de/nfacts/teaser?ccat=7&sbid=1844&category=7&lang=1#1844

Termin: Mittwoch, 22. Oktober 2014 von 10 bis ca. 17 Uhr und
Donnerstag, 23. Oktober 2014 von 8 bis ca. 17 Uhr
Ort: Filharmonie Kultur und Kongress-Zentrum Filderstadt
Tübinger Straße 40, 70794 Filderstadt-Bernhausen, http://www.filharmoniefilderstadt.de
Referenten (u.a.): Regierungspräsident Johannes Schmalzl, RP Stuttgart
Uta Zepf, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, Stuttgart
Prof. Dr. Katja Priem, Sprecherin der Aktionsgemeinschaft Impulse pro Kanal, München
Andreas Hollatz, Ministerium für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg
Moderation: Joachim Mahrholdt, Journalist

Buchvorstellung „Blumenwiesen“ in der Umweltakademie

Anlässlich der Buchpräsentation „Blumenwiesen – Eine Handreichung für Naturfreunde und Wanderer“ hatte die Akademie für Natur- und Umweltschutz Baden-Württemberg am Freitag, 15. Mai 2014 gemeinsam mit dem Schwäbischen Albverein zu einem Pressetermin eingeladen. Zu den Ehrengästen der Buchvorstellung gehörten neben Umweltminister Franz Untersteller MdL auch der Vizepräsident des Schwäbischen Albvereins, Hansjörg Schönherr, sowie natürlich der Buchautor Prof. a.D. Dr. Theo Müller sowie Vertreter der Presse. „Sie beschäftigt sich nicht nur mit der Vielfalt der unterschiedlichen Wiesentypen, sondern regt zum Bestimmen und Erkennen typischer Wiesenpflanzen an“, sagte Umweltakademie-Leiter Claus-Peter Hutter.

Die Handreichung „Blumenwiesen“, die vom Schwäbischen Albverein e.V. herausgegeben wurde, ist jetzt in aktualisierter 2. Auflage erschienen.

v.l.n.r.: Umweltminister Franz Untersteller, Buchautor Prof. Dr. Theo Müller, Akademieleiter Claus-Peter Hutter

v.l.n.r.: Umweltminister Franz Untersteller, Buchautor Prof. Dr. Theo Müller, Akademieleiter Claus-Peter Hutter